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Zusatzfuttermittel beim Pferd: Zwischen Marketing, Hoffnung und Wissenschaft

vor 7 Tagen
8 Min. Lesezeit


Auf dem Markt für Zusatzfuttermittel für Pferde existiert für nahezu jedes Problem ein Pulver, ein Pellet oder eine Kräutermischung: Gelenke, Darm, Hufe, Immunsystem, Muskulatur, Stoffwechsel, Nervenstärke oder Leistungsfähigkeit. Die Werbeversprechen klingen oft überzeugend und viele Produkte suggerieren, dass ihre Wirkung wissenschaftlich belegt sei.


Doch was bedeutet "wissenschaftlich belegt" eigentlich? Und wie kannst du als Pferdebesitzer erkennen, ob ein Produkt tatsächlich wirkt oder lediglich gut vermarktet wird?


Warum wir die wissenschaft brauchen


Die wenigsten Pferdebesitzer kaufen ein Zusatzfuttermittel, weil sie ihrem Pferd "einfach irgendetwas" geben möchten. Meist steckt ein konkreter Wunsch dahinter: das ältere Pferd soll beweglicher werden, eine Verletzung besser ausheilen, die Verdauung stabilisiert oder die Regeneration nach dem Training unterstützt werden. Genau an diesem Punkt setzen die Hersteller an und werben mit vielversprechenden Aussagen über Inhaltsstoffe und deren angebliche Wirkungen.


Dabei verfügt nahezu jedes Produkt über begeisterte Kundenbewertungen. Doch Erfahrungsberichte beantworten eine entscheidende Frage nicht: Wäre es dem Pferd ohne das Mittel genauso gut gegangen?


Viele Beschwerden verändern sich im Zeitverlauf ohnehin:


  • Das Grundfutter verändert sich.

  • Trainingszustand verbessert sich.

  • Haltungsbedingungen ändern sich.

  • Krankheiten heilen aus.

  • Fütterungsmanagement wird angepasst.


Wird in dieser Zeit ein Zusatzfuttermittel eingesetzt, wird der positive Verlauf häufig automatisch dem Produkt zugeschrieben, obwohl die Veränderung eigentlich eine ganz andere Ursache hat.


Genau deshalb sind kontrollierte Studien so wichtig. Wissenschaftliche Untersuchungen helfen uns dabei, Ursache und Zufall voneinander zu trennen. Sie sollen beantworten, ob eine beobachtete Verbesserung tatsächlich auf einen bestimmten Wirkstoff zurückzuführen ist oder ob sie auch ohne das Produkt eingetreten wäre. Je besser eine Studie aufgebaut ist, desto sicherer können wir diese Frage beantworten.


Dabei ist jedoch Vorsicht geboten: Nicht jede Studie liefert automatisch belastbare Erkenntnisse, und nicht jede Werbeaussage, die sich auf „wissenschaftliche Untersuchungen“ beruft, ist gleichermaßen aussagekräftig. Um Studien und Produktversprechen richtig einordnen zu können, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Daten richtig sortieren zu können.



Fakt #1: Plausibilität ist kein Beweis und Korrelation keine Kausalität


Viele Werbeaussagen klingen logisch:


  • "Kollagen ist Bestandteil von Knorpel, also hilft Kollagen für die Gelenke."

  • "Antioxidantien fangen freie Radikale ab, also verbessern sie die Gesundheit."

  • "Kräuter enthalten wertvolle Pflanzenstoffe, also stärken sie das Immunsystem."


Das klingt logisch und biologisch durchaus plausibel. Plausibilität sagt aber noch nichts darüber aus, ob dieser Effekt tatsächlich beim Pferd auftritt, wie stark er ist oder ob er überhaupt messbar ist.


Viele Werbeaussagen für Ergänzungsfuttermittel basieren genau auf dieser Ebene: "Enthält Stoff X, der für Funktion Y wichtig ist." Das kann stimmen. Trotzdem ist damit noch nicht gezeigt, dass die zusätzliche Gabe einen Nutzen bringt.


Plausibel bedeutet: Es könnte funktionieren - nicht "es funktioniert".


Viele Zusatzfuttermittel werden mit genau solchen plausiblen Erklärungen beworben. Wissenschaftlich interessant wird es jedoch erst, wenn nicht nur theoretisch nachvollziehbar erscheint, warum ein Produkt wirken könnte, sondern auch untersucht wird, ob es die beworbene Wirkung tatsächlich hervorruft.


Selbst wenn nach der Gabe eines Zusatzfuttermittels eine Verbesserung beobachtet wird, ist die Frage nach der Ursache noch nicht beantwortet. Eine Korrelation bedeutet nämlich zunächst nur, dass zwei Ereignisse gleichzeitig auftreten: Wird ein Pferd nach Beginn einer Supplementierung beweglicher, besteht zwar ein Zusammenhang zwischen der Gabe des Produkts und der beobachteten Verbesserung.


Daraus lässt sich jedoch noch nicht schließen, dass das Futtermittel die Ursache für die Veränderung war. Schließlich können viele andere Faktoren eine Rolle spielen:


  • verändertes Training

  • optimierte Haltung

  • angepasste Grundfütterung

  • zusätzliche Behandlungen

  • der natürliche Heilungsverlauf


Anders formuliert: Nur weil zwei Ereignisse gemeinsam auftreten - also korrelieren - bedeutet das noch lange nicht, dass das eine das andere verursacht hat.


Von Kausalität sprechen wir erst dann, wenn nachgewiesen werden kann, dass die beobachtete Wirkung tatsächlich durch das Produkt hervorgerufen wurde.


Beispielsweise könnte eine Studie zeigen, dass Pferde mit Arthrose unter ansonsten identischen Bedingungen nach der Gabe eines bestimmten Wirkstoffs signifikant weniger Lahmheiten zeigen als Pferde einer Kontrollgruppe. Dann gibt es einen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang: Die Gabe des Wirkstoffs verursacht die beobachtete Verbesserung.


Um solche Ursache-Wirkungs-Beziehungen nachzuweisen, benötigt man hochwertige Studien mit Kontrollgruppen, ausreichend vielen Pferden, möglichst verblindeter Auswertung und einer sauberen statistischen Analyse.


Kausalität bedeutet: Es wurde gezeigt, dass es funktioniert.


Genau deshalb brauchen wir wissenschaftliche Studien. Sie helfen dabei, echte Wirkungen von bloßen Vermutungen, Zufällen oder beobachteten Zusammenhängen zu unterscheiden.



Fakt #2: Nicht belegt ist nicht dasselbe wie widerlegt


Wer sich mit Zusatzfuttermitteln beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe wie wissenschaftlich bewiesen, klinisch getestet oder in Studien belegt. Gleichzeitig werden Produkte oft kritisiert, weil ihre Wirkung angeblich „nicht bewiesen“ sei. Dabei wird in Diskussionen häufig ein entscheidender Unterschied übersehen: In der Wissenschaft sind nicht belegt, widerlegt und belegt drei völlig verschiedene Aussagen.


Ob zu einem Produkt keine ausreichenden Daten vorliegen, ob seine behauptete Wirkung sogar untersucht und nicht bestätigt werden konnte oder ob tatsächlich hochwertige Nachweise existieren, macht einen enormen Unterschied.


Wer Werbeversprechen kritisch bewerten möchte, sollte diese Begriffe deshalb auseinanderhalten können:


📚 Nicht belegt


"Nicht belegt" bedeutet zunächst nur, dass es keine ausreichenden wissenschaftlichen Nachweise für eine behauptete Wirkung gibt.


Gründe dafür können sein:


  • Es existieren überhaupt keine Studien.

  • Es gibt nur Erfahrungsberichte.

  • Die vorhandenen Untersuchungen sind methodisch zu schwach.

  • Die Studiengröße ist zu klein.

  • Die Ergebnisse wurden nie unabhängig überprüft.


Viele Zusatzfuttermittel fallen genau in diese Kategorie. Das heißt nicht automatisch, dass das Produkt wirkungslos ist. Es bedeutet lediglich, dass wir nicht sicher garantieren können, ob es in der gewünschten Form auch tatsächlich wirkt.



📚 Widerlegt


"Widerlegt" bedeutet etwas anderes: hier liegen Untersuchungen vor, die zeigen, dass die behauptete Wirkung nicht nachweisbar ist oder nicht über einen Placebo- bzw. Fütterungseffekt hinausgeht.


In diesem Fall gibt es gute Gründe anzunehmen, dass das Produkt den versprochenen Nutzen nicht erfüllt.



📚 Belegt


Von einer belegten Wirkung kann man erst sprechen, wenn hochwertige wissenschaftliche Untersuchungen einen Effekt zeigen und die Ergebnisse reproduzierbar sind.


Idealerweise gibt es dazu:


  • kontrollierte Studien

  • ausreichend große Tierzahlen

  • vergleichbare Versuchsgruppen

  • statistische Auswertung

  • unabhängige Wiederholungen durch andere Forscher / Institute

  • konkrete Angaben zu Dosierungsmengen und Anwendungsdauer


Erst dann kann man mit einiger Sicherheit sagen, dass ein bestimmter Wirkstoff tatsächlich den behaupteten Nutzen hat.



Fakt #3: Studie ist nicht gleich Studie


Viele Hersteller werben mit Aussagen wie: "Studien belegen die Wirksamkeit." Das klingt beeindruckend. Schaut man genauer hin, bleiben jedoch oft Fragen offen.


  • Wer hat die Studie finanziert? Eine herstellerfinanzierte Studie ist nicht automatisch schlecht. Sie verdient jedoch eine besonders kritische Betrachtung. Schließlich hat der Geldgeber ein wirtschaftliches Interesse an positiven Ergebnissen.


  • Gab es eine Kontrollgruppe? Eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Wenn zehn Pferde ein Präparat erhalten und es ihnen nach vier Wochen besser geht, sagt das zunächst wenig aus. Woher wissen wir, ob:

    • nicht gleichzeitig auch Training, Haltung oder andere Management-Faktoren angepasst wurden, und deshalb eine Veränderung eingetreten ist?

    • die Erkrankung nicht auch "von selbst" abgeklungen wäre?


Dafür braucht es eine Kontrollgruppe, die unter denselben (dokumentierten) Bedingungen gehalten wird,

aber das Präparat nicht erhält.


  • Wurde verblindet? Wenn Besitzer oder Forschender wissen, welches Pferd das Produkt bekommt, können Erwartungen die Bewertung beeinflussen. Menschen neigen dazu, Verbesserungen wahrzunehmen, wenn sie sich eine Wirkung erhoffen.


  • Wie viele Pferde wurden untersucht? Ein Versuch mit fünf Pferden kann erste Hinweise liefern, aber kaum belastbare Aussagen. Je größer die Stichprobe, desto aussagekräftiger die Ergebnisse. Es lohnt sich außerdem immer, einen Blick auf die ausgewählten Pferde und deren Eigenschaften (z.B. Rasse, Altersttruktur und Co. zu werfen).


  • Wurden die Ergebnisse unabhängig bestätigt? Ein einzelner positiver Versuch beweist noch wenig. Wissenschaft wird erst dann belastbar, wenn verschiedene Arbeitsgruppen zu denselben Ergebnissen kommen.



fakt #4: Wirksame Produkte sind nicht automatisch für jedes Pferd hilfreich


Ein weiterer Irrtum hält sich hartnäckig: "Es wirkt, also kann es nicht schaden." Jeder Stoff, der im Körper etwas bewirkt, greift in biologische Prozesse ein. Genau deshalb soll er ja helfen. Gleichzeitig heißt das aber auch, dass genau wie Medikamente auch Inhaltsstoffe Wirkungen und Nebenwirkungen haben können.


Ein einfaches Beispiel: Ein nachgewiesener Mangel kann durch eine gezielte Ergänzung sinnvoll ausgeglichen werden. Wird derselbe Nährstoff jedoch einem bereits ausreichend versorgten Pferd zugeführt, entsteht daraus nicht automatisch ein zusätzlicher Nutzen. Im Gegenteil: Je nach Wirkstoff können unnötige oder überhöhte Gaben sogar unerwünschte Folgen haben.


Beispiele:

  • Durchblutungsfördernde Kräuter können bei magenempfindlichen Pferden unerwünschte Effekte haben.

  • Entzündungshemmende Inhaltsstoffe können Wechselwirkungen mit Medikamenten verursachen.

  • Hoch dosierte Mineralstoffe können andere Nährstoffe verdrängen.


Auch Erkrankungen, Alter, Haltung, Fütterung, Trainingszustand und individuelle Stoffwechselbesonderheiten spielen eine Rolle. Zwei Pferde mit ähnlichen Symptomen können völlig unterschiedliche Ursachen haben und deshalb auch unterschiedlich auf dieselbe Ergänzung reagieren.


Die entscheidende Frage lautet daher nicht nur: "Wirkt es?". sondern vielmehr: "Für welches Pferd wirkt es und welche Risiken bringt es mit sich?" Denn was einem Pferd hilft, kann einem anderen durchaus schaden.


Die Vorstellung, dass Zusatzfuttermittel grundsätzlich risikofrei seien, ist daher ebenso problematisch wie die Annahme, sie würden grundsätzlich helfen. Und: Nicht jede Belastung des Organismus zeigt sich sofort durch sichtbare Symptome.



Die Käufer-Checkliste:

Diese Fragen solltest du vor dem Kauf stellen


Bevor ein neues Zusatzfuttermittel im Warenkorb landet, lohnt sich ein kurzer Faktencheck:


  1. Welches Problem soll überhaupt gelöst werden? Liegt tatsächlich ein Problem vor? Kann ich es detailliert benennen? Wurde die Ursache geklärt? Gibt es konkrete Diagnosen oder lediglich Vermutungen? Es ist ein Unterschied, ob ich ein diagnostiziertes Magengeschwür habe, Beschwerdegrad und Lokalisierung kenne und gezielt unterstützen kann oder ob ich lediglich vermute, dass das Pferd eventuell (auch nicht) an einem Magenproblem leiden könnte.


  2. Welcher Wirkstoff soll helfen? Ist der beworbene Effekt biologisch plausibel? Ist bekannt, wie dieser Stoff im Körper wirken soll?


  3. Gibt es wissenschaftliche Studien oder lediglich Erfahrungsberichte? Sind die Studien öffentlich zugänglich?


    • Wie wurden die Studien durchgeführt? Gab es eine Kontrollgruppe? Wurde verblindet? War die Anzahl der untersuchten Pferde ausreichend, um eine Pauschalisierung der Ergebnisse zuzulassen?


    • Wer hat die Studie finanziert - der Hersteller selbst oder eine unabhängige Forschungseinrichtung?


    • Wurden die Ergebnisse von anderen Forschungsgruppen bestätigt? Oder existiert nur eine einzelne Untersuchung?


    • Welche Dosierung wurde untersucht? Entspricht sie der Dosierung des Produkts oder wurde mit völlig anderen (kleineren) Mengen gearbeitet? Kann das Produkt in der angegebenen Dosierung überhaupt eine Wirkung entfalten? Wieviel müsste ich füttern, um eine gesicherte Wirkung lt. Forschungsergebnissen zu erzielen?


  4. Welche Risiken und Nebenwirkungen sind bekannt? Kann es Wechselwirkungen (z.B. mit derzeit verabreichten Medikamenten) geben? Ist das Produkt für mein Pferd überhaupt geeignet?


  5. Was passiert, wenn ich nichts zufüttere? Ist die erwartete Verbesserung möglicherweise ohnehin zu erwarten?


  6. Gibt es eine einfachere Lösung? Zum Beispiel durch Optimierung der Grundfütterung, Anpassung von Training, Haltung oder Management oder einer tierärztlichen Untersuchung?



Fazit


Zusatzfuttermittel können sinnvoll sein. Manche Wirkstoffe sind gut untersucht und können unter bestimmten Voraussetzungen einen echten Nutzen bieten.


Gleichzeitig lebt ein großer Teil des Marktes von Hoffnungen, Einzelfallberichten und Marketingversprechen. Viele Dinge klingen plausibel, haben aber keinen wissenschaftlichen Nachweis. Zwischen "nicht belegt", "widerlegt" und "wissenschaftlich belegt" liegen erhebliche Unterschiede, die Du als Verbraucher kennen solltest.


Wer kritisch hinterfragt, spart nicht nur Geld, sondern schützt auch sein Pferd. Denn eine fehlende Wirkung kostet im schlimmsten Fall das Portemonnaie. Eine unerwünschte Wirkung kann dagegen die Gesundheit des Pferdes beeinträchtigen.


Die wichtigste Frage sollte daher nie lauten: "Was kann ich noch zufüttern?", sondern: "Woher weiß ich eigentlich, dass mein Pferd genau dieses Produkt wirklich braucht?"



Wissenschaft statt Marketing: Meine markenunabhängige Futterberatung



EquiMove Horsetraining - Futterberatung für Pferde

Der Markt für Pferdefutter und Zusatzfuttermittel wächst stetig. Gleichzeitig wird es für Pferdebesitzer immer schwieriger, zwischen fundierten Empfehlungen, gut gemeinten Erfahrungswerten und geschicktem Marketing zu unterscheiden. Genau hier setzt meine Futterberatung an.


Meine Beratung ist markenunabhängig, bedarfsorientiert und wissenschaftlich basiert. Das bedeutet: Ich verkaufe keine Futtermittel, erhalte keine Provisionen von Herstellern und habe kein Interesse daran, bestimmte Produkte zu empfehlen. Mein Ziel ist nicht, möglichst viele Ergänzungsfuttermittel einzusetzen, sondern die für dein Pferd sinnvollste Lösung zu finden.


Was bedeutet wissenschaftlich basiert?


Das bedeutet, Empfehlungen nicht auf Werbeversprechen, Trends oder Einzelmeinungen zu stützen, sondern auf:

  • den aktuellen Kenntnisstand der Pferdeernährung,

  • verfügbare wissenschaftliche Studien,

  • nachvollziehbare physiologische Zusammenhänge,

  • den individuellen Bedarf deines Pferdes.


Dabei wird kritisch hinterfragt:


  • Liegt überhaupt ein Problem oder ein Mangel vor?

  • Welche Ursachen kommen infrage?

  • Ist eine Ergänzung tatsächlich sinnvoll?

  • Gibt es belastbare Hinweise auf Nutzen und Risiken?

  • Lassen sich die Ziele vielleicht schon über die Grundfütterung erreichen?


Denn nicht jedes Pferd braucht Zusatzfutter. Und nicht jedes Pferd, das ähnliche Symptome zeigt, braucht dieselbe Lösung.


Ich möchte Pferdebesitzern helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Nicht aufgrund von Hochglanzwerbung, Social-Media-Trends oder dem neuesten Wundermittel, sondern auf Basis von Wissen, Fakten und einer individuellen Betrachtung des einzelnen Pferdes. Denn gute Fütterung beginnt mit der Frage, was dieses Pferd wirklich braucht.



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